Ralf Olschewski

Herzlich Willkommen bei der CDU in Schöneberg!

 

Wir freuen uns über ihren Besuch und ihr Interesse am Ortsverband Schöneberger Westen. Wir sind mit rund 200 Mitgliedern der mitgliederstärkste Verband der CDU in unserem Ortsteil. Bei uns sind alle Altersgruppen gut vertreten und auch von der sozialen Struktur finden Sie ein breites Spektrum unter unseren Mitgliedern.

Räumlich begrenzt ist der Ortsverband im Norden entlang der Kurfürstenstr durch die Bezirksgrenze zu Mitte, im Osten durch Potsdamer und Hauptstr., im Süden durch Belziger und Badensche Str., und im Westen durch die Bezirksgrenze zu Wilmersdorf. Bei uns liegen der Wittenbergplatz und das KaDeWe, der Nollendorfplatz und der „Regenbogenkiez“, der Winterfeldplatz, der Bayerische Platz und der Viktoria-Luise-Platz. Zu unserem Ortsverbandsgebiet gehören auch die katholische St. Matthias Gemeinde und die evangelischen Gemeinden zum Heilsbronnen, Apostel Paulus und 12 Apostel.

 

So vielschichtig wie unser Ortsverbandsgebiet sind auch die politischen Themen in Schöneberg. Wir engagieren uns gemeinsamen für die unterschiedlichen  Fragestellungen in unserem Kiez und wollen mit und für die Bürgerinnen und Bürger in unserem Stadtteil Politik gestalten. Machen Sie mit, wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Ideen und einen persönlichen Kontakt mit Ihnen.

 

Mit besten Grüßen

Ralf Olschewski

 

 




 
16.03.2019 | Monika Thamm
 

Mit Unterstützung der CDU  - insbesondere des damaligen Fraktionsvorsitzenden Florian Graf und den ehemaligen Abgeordneten Michael Freiberg und Monika Thamm – erhielt Pinel 2014 von der Lottostiftung eine Finanzierungshilfe für einen Neubau. Das neue Haus – es schließt sich an den vorhandenen Altbau an – wird für Menschen mit psychischen Behinderungen ein neues Zuhause werden.

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16.03.2019 | Monika Thamm
 

Mit Unterstützung der CDU  - insbesondere des damaligen Fraktionsvorsitzenden Florian Graf und den ehemaligen Abgeordneten Michael Freiberg und Monika Thamm – erhielt Pinel 2014 von der Lottostiftung eine Finanzierungshilfe für einen Neubau. Das neue Haus – es schließt sich an den vorhandenen Altbau an – wird für Menschen mit psychischen Behinderungen ein neues Zuhause werden.

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14.03.2019 | Matthias Steuckardt
 Das Netzwerk Fahrradfreundliches Tempelhof-Schöneberg hat am 3. März in einem Termin vor Ort den Bezirksverordneten Annabelle Wolfsturm, Lars Rauchfuß und Patrick Liesener die Situation dargestellt. Tatsächlich parkten zu diesem Zeitpunkt acht Fahrzeuge auf dem Radweg, auf der gegenüberliegenden Seite zwischen den Bäumen parkten drei Fahrzeuge, die dadurch die Hälfte des Radweges einnahmen. Besonders heikel ist die Situation immer sonntags, da dann viele Menschen zum Supermarkt im Bahnhof kommen, aber nicht in das Parkhaus fahren möchten. Diese Besucher parken häufig auf dem Radweg.
Die Antragsteller haben die Situation insgesamt 2 Stunden beobachten können, in denen sich die Lage immer identisch dargestellt hat.
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14.03.2019 | Matthias Steuckardt
 

In Erinnerung an die Erklärung des französischen Außenministers Robert Schuman vom 9. Mai 1950, die als Geburtsstunde der Europäischen Union gilt, wurde der 9. Mai im Verfassungsvertrag als Europatag festgelegt.

Heute ist der 9. Mai der Moment, um sich der Wichtigkeit des europäischen Friedens bewusst zu werden. Er bietet alljährlich Gelegenheit, Europa und seine Institutionen den Bürgern immer wieder näher zu bringen. Er ist ein Informationstag, um bspw. in Schulen durch Initiativen mit Kultur- und Bildungsinhalten über die Themen der Europäischen Union Aufschluss zu geben und darüber zu diskutieren.

Gerade im Europawahljahr 2019 ist dies von besonderer Relevanz. Hinzu kommt, dass in Anbetracht eines möglichen Brexits und der Erstarkung EU-feindlicher Strömungen ein klares Bekenntnis zu Europa heute essentieller ist denn je.

Das Begehen des Europatages an den Schulen Tempelhof-Schönebergs wäre ein starkes Signal an alle Schülerinnen und Schüler, dass die EU das Fundament unseres europäischen Friedens und des erfolgreichen, europäischen Wirtschaftsraumes ist.

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14.03.2019 | Christian Zander
 In den vergangenen Monaten kam es regelmäßig vor, dass Schulen über mehrere Tage und sogar Wochen nicht per Telefon und E-Mail erreichbar waren. Anfang März war erneut eine Grundschule über einen Zeitraum von mehr als einer Woche betroffen – Diensthandys waren nicht vorhanden. Aus verschiedenen Gründen ist es für die Arbeit einer Schule äußerst wichtig, erreichbar zu sein. So ist bspw. an vielen Schulen das System etabliert, dass Eltern ihre Kinder im Krankheitsfalle unter einer zentralen E-Mailadresse oder per Anruf im Sekretariat abmelden. Erscheint ein Kind nicht zum Unterricht und es liegt keine Abmeldung vor, versucht die Schule die Familie zu erreichen. Dies dient dem Schutz des Kindes, da ihm auf dem Schulweg etwas zugestoßen sein könnte.  
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