Die Bezirksverordnetenversammlungen ersucht das Bezirksamt, zeitnah ein Konzept zur Bekämpfung von Antisemitismus vorzulegen.

In dem Konzept sollen unter anderem Wege aufgezeigt werden, wie Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen dazu angehalten werden können, antisemitische Vorfälle und Beleidigungen sehr ernst zu nehmen und zeitnah zu melden.

Außerdem soll die Bekämpfung antisemitischer Tendenzen künftig einen Arbeitsschwerpunkt der Integrationsbeauftragten bilden und ein Antisemitismusbeauftragter des Bezirks soll benannt werden.

 

 Die aktuellen Vorfälle, welche bundesweit Aufsehen erregten, zeigen die Notwendigkeit, die Bemühungen, welche derzeit aktuell augenscheinlich nicht ausreichend sind, zu intensivieren.

 

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