Ralf Olschewski

Herzlich Willkommen bei der CDU in Schöneberg!

 

Wir freuen uns über ihren Besuch und ihr Interesse am Ortsverband Schöneberger Westen. Wir sind mit rund 180 Mitgliedern der mitgliederstärkste Verband der CDU in unserem Ortsteil. Bei uns sind alle Altersgruppen gut vertreten und auch von der sozialen Struktur finden Sie ein breites Spektrum unter unseren Mitgliedern.

Räumlich begrenzt ist der Ortsverband im Norden entlang der Kurfürstenstr durch die Bezirksgrenze zu Mitte, im Osten durch Potsdamer und Hauptstr., im Süden durch Belziger und Badensche Str., und im Westen durch die Bezirksgrenze zu Wilmersdorf. Bei uns liegen der Wittenbergplatz und das KaDeWe, der Nollendorfplatz und der „Regenbogenkiez“, der Winterfeldplatz, der Bayerische Platz und der Viktoria-Luise-Platz. Zu unserem Ortsverbandsgebiet gehören auch die katholische St. Matthias Gemeinde und die evangelischen Gemeinden zum Heilsbronnen, Apostel Paulus und 12 Apostel.

 

So vielschichtig wie unser Ortsverbandsgebiet sind auch die politischen Themen in Schöneberg. Wir engagieren uns gemeinsamen für die unterschiedlichen  Fragestellungen in unserem Kiez und wollen mit und für die Bürgerinnen und Bürger in unserem Stadtteil Politik gestalten. Machen Sie mit, wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Ideen und einen persönlichen Kontakt mit Ihnen.

 

Mit besten Grüßen

Ralf Olschewski

 

 




 
25.06.2017 | Hans-Werner Sens
 

Es sah ja fast so aus, als ob das diesjährige Sommerfest ins Wasser fallen würde. Am Abend vorher Gewitter und Starkregen, doch als das Fest begann war der Himmel blau. Um es vorweg zu sagen, es blieb die ganze Zeit so.

 

Über 100 Freunde kamen am 24.6.2017 in die Seniorenfreizeitstätte „Mireille Mathieu“ in Tempelhof zum gemeinsamen Sommerfest der Ortsverbände Schöneberger Westen, Innsbrucker Platz, Kleistpark, Friedenau, Alt-Tempelhof und Neu Tempelhof.

 

Ralf Olschewski begrüsste zuerst unseren Bundestagsabgeordneten Dr. Jan-Marco Luzcak und den Fraktionsvorsitzenden der CDU im Abgeordnetenhaus Florian Graf, um dann in seiner erfreulich kurzen Rede die Gäste auf den Wahlkampf 2017 einzustimmen.

 

Dann ging es an den Grill und das Büffet. Es gab gegrillte Schweinenacken und wunderbare Bratwürste. Am Büffet konnte man sich an unzähligen klassischen aber auch phantasievollen, Salatkreationen laben. Für die Schleckermäuler standen diverse Kuchen und andere Leckereien zur Verfügung. Hier an dieser Stelle unseren herzlichsten Dank an die Griller und die Köche, die uns diese kulinarische Labsal zubereitet haben.

 

Aber auch gegen die befürchtete Dehydrierung war vorgesorgt. Neben einem guten Tropfen gab es Bier vom Fass und diverse Erfrischungsgetränke. Es konnte also nur ein toller Abend werden.

 

Und das wurde er. Zahlreiche Gespräche mit den Mandatsträgern, aber auch ein wenig Klatsch und Tratsch liessen die Zeit wie im Flug vergehen. Die gute Laune blieb den ganzen Abend erhalten und bei den Verabschiedungen hörte man immer wieder, das man sich schon auf das nächste Jahr freut. Ich bin sicher, dass es im nächsten Jahr wieder ein so tolles Sommerfest wird.

 

Auf jeden Fall können wir nun voll motiviert in den Wahlkampf gehen. Übrigens, ich bin sicher, dass uns Petrus auch wählen wird. Er meint es nämlich gut mit uns..

 

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10.06.2017
 

Motiviert in den Wahlkampf – Luczak trifft CDU-Ortsverbände

Für die Bundestagswahl am 24. September 2017 ist Dr. Jan-Marco Luczak sehr entschlossen: „Ich will den Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg zum dritten Mal gewinnen, damit unser schöner Bezirk weiterhin von einem Christdemokraten vertreten wird!“


Der direkt gewählte Tempelhof-Schöneberger Abgeordnete traf sich am 16. Mai 2017 in gemütlicher Runde in den Kleinen Ratsstuben des Rathauses Schöneberg mit den CDU-Ortsverbänden Innsbrucker Platz, Kleistpark, Neu-Tempelhof und Schöneberger Westen. Zuerst gab Luczak einen Überblick über die Inhalte und Erfolge der CDU/CSU-Fraktion in der aktuellen Legislaturperiode.
Aber auch zukünftige Aufgaben wurden angesprochen und gemeinsam diskutiert. Die Themen innere Sicherheit, bezahlbares Wohnen, Digitalisierung und Förderung junger Familien standen dabei besonders im Mittelpunkt des Gesprächs. In seinem Wahlkreis möchte sich Luczak weiterhin tatkräftig für die Interessen und Anliegen der Bürger einsetzen und stark machen.
Mit der Unterstützung der Ortsverbände werde es einen tollen und engagierten Wahlkampf geben, denn Politik habe etwas mit Leidenschaft zu tun: „Ich bin motiviert und werde dafür kämpfen, dass die Union auch bei dieser Bundestagswahl wieder deutlich stärkste Kraft wird und Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt! Wir dürfen unser Land nicht einem Linksbündnis überlassen“, so Luczak.

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13.05.2017 | Monika Thamm
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 Hans Wurst ist uns nicht Wurst

Am Dienstag, den 2. Mai, trafen sich Vertreter des Ortsverbandes Schöneberger Westen mit den Inhabern des Puppentheaters Hans Wurst Nachfahren, das nun seit 1986 seine Spielstätte am Winterfeldplatz hat.

In der Runde  waren die Betreiber und Inhaber, Frau Kilian und Herr Heinzmann; von Ortsverbandsseite  waren dabei: Rüdiger Jakesch, der ehemalige Schöneberger Bürgermeister, der seinerzeit die Eröffnung des Theaters angeregt und durchgesetzt hat, der Ortsverbandsvorsitzende und Vorsitzende des bezirklichen Kulturausschusses, Matthias Steuckardt,  Schauspieler und Vorstandsmitglied des Ortsverbandes, Hans-Werner Sens, und die ehemalige Abgeordnete des Wahlkreises Schöneberger Norden, Monika Thamm.   


Es ging um die Zukunft der Spielstätte. Das Haus wurde mit Landesmitteln – ca. 1,3 Mio DM – von Grund auf saniert, und es wurde vertraglich vereinbart, daß es nur als Spielstätte für das Puppentheater Hans Wurst zur Verfügung stehen soll. Die Immobilie selbst war in Privatbesitz, und die Eigentumsverhältnisse wechselten in den folgenden Jahren. Der letzte Eigentümer – eine Investgesellschaft - machte sowohl dem Land als auch dem Bezirk deutlich, die Immobilie nach Vertragsablauf verkaufen zu wollen. Das Vertragsende war Mitte 2013. Es hat im Vorfeld etliche Bemühungen gegeben von Seiten der Theaterinhaber, Vertretern des Landeskulturausschusses, von Bezirkspolitikern und einer Bürgerinitiative   mit dem Senat für Finanzen, der zuständigen Senatskanzlei und mit dem Immobilienmanagement des Landes Berlin (BIM), das Haus endgültig in Landeseigentum zu überführen, d. h. es aus öffentlichen Mitteln zu kaufen. Es blieb jedoch bei mündlichen Beteuerungen; wirklich ernsthafte Verhandlungen mit der Eigentümergesellschaft gab es wohl nicht. Das Ergebnis: Das Haus wurde in der Folgezeit an einem Privatmann verkauft. Der ließ verlauten, er wolle für seinen Sohn ein Musikstudio einrichten; es seien auch öffentliche Musik-Veranstaltungen geplant. Letztere Aussage stieß auf große Skepsis.

Nach heftigen Protesten von Bezirks- und Landespolitikern und dem Engagement von Bürgern und Bürgerinnen  der Nachbarschaft erklärte sich der Privateigentümer bereit, das Theater bis Mitte 2018 zu erhalten.

Das endgültige Ende des Theaters scheint absehbar, wenn nicht von Seiten der Politik ein nachdrückliches Engagement erfolgt. Und das heißt letztlich nichts anderes, als die Immobilie zu kaufen. Und an dieser Stelle waren sich alle Anwesenden einig: Ohne das finanzielle Engagement des Landes wird dem Puppentheater keine Zukunft beschert sein – alle anderen Überlegungen sind Spiegelfechtereien: Suchen nach Ausweichquartieren, Kooperationen mit anderen Spielstätten u. ä.m.

Mit dem Aus des Hans Wurst-Puppentheaters ginge nicht nur eine Anker-Institution für den Bezirk,  sondern über seine Grenzen hinaus eine Spielstätte verloren, die sich ihren Platz in der Berliner Kulturwelt erobert hat. Sie hat in den 30 Jahren ihrer Existenz bewiesen, daß die Kunstform einer Puppenbühne ein wesentliches, wichtiges Element in der Berliner Theaterszene ist und – die Zuschauerzahlen beweisen es – sie hat ihren Platz in den Herzen des Berliner Publikums gefunden.  Das sollte allen politisch Verantwortlichen genügen, sich nicht nur mit Worten sondern aus mit Taten für die Existenz der Bühne einzusetzen.


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29.03.2017 | Monika Thamm
 

Am Donnerstag, den 23. März, um 11.00 Uhr, versammelten sich zahlreiche Gäste am Brunnen auf dem Viktoria-Luise-Platz: Anwohnerinnen und Anwohner und Mitglieder Bürgerinitiative “Viktoria-Luise-Platz”, die Bezirksbürgermeisterin, Frau Schöttler,  Politikerinnen und Politiker aus dem Bezirk und – sehr wichtig – der Geschäftsführer der Sponsorenfirma WallDecaux,  Herr Möller.    

Nach artigen Reden über die Schönheit des Platzes und den Bemühungen um den Erhalt des historischen Erscheinungsbildes Platzes, gegenseitigen Danksagungen drückten die Bürgermeisterin und der Geschäftsführer gemeinsam auf den roten Knopf.

Die Fontäne sprudelte wieder fotogen in die Höhe. Die Gäste klatschten Beifall. Der Platz samt Brunnen und den restaurierten Sprudel-Löwenköpfen an der Kolonnade ist in der Tat ein Blickfang.  

Dieser schöne Anblick ist keine Selbstverständlichkeit. Vor vielen Jahren schlug der damalige Besitzer der Firma Wall GmbH den Bezirken ein Kompensationsgeschäft vor: Die Firma übernimmt Pflege und Betrieb der bezirklichen Brunnen, als Gegenleistung stellen die Bezirke der Firma Wall Stellplätze für große Reklame-Billboards an optisch gut einsehbaren Orten zur Verfügung. Nach etlichen Diskussionen in der Bezirksverordnetenversammlung nahm der Bezirk Tempelhof-Schöneberg unter großem Protest der Grünen das Angebot mehrheitlich an. Beileibe nicht alle Bezirke nutzten dieses großzügige Sponsoring. Erst als die Bezirksfinanzen knapper wurden und den Brunnen der Wasserhahn abgedreht wurde, besannen sich etliche Bezirkspolitiker auf die alte Offerte. Aber die Firma Wall winkte bald ab: Reinigung, Wartung, Reparaturen, Betrieb – das alles kostet viel Geld. Und die Technik ist von Brunnen zu Brunnen zum Teil sehr alt und sehr unterschiedlich; es bedarf spezieller Kenntnisse über die Pumptechniken.  

Zum Ende 2018 hat die SPD-geführte Senatsverwaltung für Stadtentwicklung alle Brunnenverträge gekündigt. Man wolle keine Kompensationsgeschäfte mehr, und die Berliner Wasserbetriebe sollen selbst die Wasserspeier unter ihre Fittiche nehmen. Angesichts des Mangels an sachkundigem Personal und dem üblichen Kompetenzgerangel  zwischen den Bezirken und dem Senat habe ich Zweifel an einem reibungslosen Betriebsübergang – man wird sehen...

 

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11.01.2017 | Christian Zander, stellv. Vorsitzender des Schulauschusses

Verkehrsteilnehmer haben Schülerlotsen der Werbellinsee-Grundschule dermaßen durch Nötigungen im Straßenverkehr bedrängt, dass die Tätigkeit der Schülerlotsen aufgrund der hohen Gefährdung eingestellt werden musste. Die CDU-Fraktion Tempelhof-Schöneberg verurteilt derart rücksichtsloses Verhalten scharf und fordert als erste Sofortmaßnahme zur Sicherung des Schulwegs eine restriktive Verkehrsüberwachung durch die Polizei.

„Das rücksichtslose Gebaren von einzelnen Verkehrsteilnehmern ist nicht hinnehmbar und wird durch die CDU-Fraktion entschieden verurteilt. Um der durch die Vorfälle und die Berichterstattung aufgetretenen Verunsicherung vor Ort entgegenzutreten, ist als erste Sofortmaßnahme eine Verkehrsüberwachung durch die Polizei vor Schulbeginn sicherzustellen, bei der zugleich eine Gefahrenanalyse erfolgen kann, die Rückschlüsse auf geeignete Reaktionen in dieser konkreten Situation an diesem konkreten Ort ermöglicht“, so Christian Zander, schulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Tempelhof-Schöneberg.

Den entsprechenden Antrag zur nächsten BVV-Sitzung finden Sie hier.

 


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