Ralf Olschewski

Herzlich Willkommen bei der CDU in Schöneberg!

 

Wir freuen uns über ihren Besuch und ihr Interesse am Ortsverband Schöneberger Westen. Wir sind mit rund 200 Mitgliedern der mitgliederstärkste Verband der CDU in unserem Ortsteil. Bei uns sind alle Altersgruppen gut vertreten und auch von der sozialen Struktur finden Sie ein breites Spektrum unter unseren Mitgliedern.

Räumlich begrenzt ist der Ortsverband im Norden entlang der Kurfürstenstr durch die Bezirksgrenze zu Mitte, im Osten durch Potsdamer und Hauptstr., im Süden durch Belziger und Badensche Str., und im Westen durch die Bezirksgrenze zu Wilmersdorf. Bei uns liegen der Wittenbergplatz und das KaDeWe, der Nollendorfplatz und der „Regenbogenkiez“, der Winterfeldplatz, der Bayerische Platz und der Viktoria-Luise-Platz. Zu unserem Ortsverbandsgebiet gehören auch die katholische St. Matthias Gemeinde und die evangelischen Gemeinden zum Heilsbronnen, Apostel Paulus und 12 Apostel.

 

So vielschichtig wie unser Ortsverbandsgebiet sind auch die politischen Themen in Schöneberg. Wir engagieren uns gemeinsamen für die unterschiedlichen  Fragestellungen in unserem Kiez und wollen mit und für die Bürgerinnen und Bürger in unserem Stadtteil Politik gestalten. Machen Sie mit, wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Ideen und einen persönlichen Kontakt mit Ihnen.

 

Mit besten Grüßen

Ralf Olschewski

 

 




 
01.10.2017 | Ralf Olschewski
 

Natürlich, am Ende hat die CDU die Wahl gewonnen und alle wesentlichen Wahlziele erreicht. Wir sind mit großem Abstand stärkste Partei und eine Regierung jenseits der CDU kann nicht gebildet werden. Das bedeutet, die bisher erfolgreiche Politik der Bundesre-gierung kann mit der einen oder anderen Korrektur, jetzt durch Grüne oder FDP, fortgeführt werden. Das ist die Kernbotschaft der deutschen Wähler und der Auftrag an die Regierungsbildung. Nicht mehr und nicht weniger.

Deshalb stehen jetzt nicht Parteiinteressen, die SPD lässt mit Ihrem Rückzug in die Opposition grüßen, sondern das gemeinsame Staatsinteresse nach einer tragfähigen Regierung im Mittelpunkt. Das wird bei der Unterschiedlichkeit der Positionen sicher nicht einfach werden, aber sage bitte Niemand das Regieren mit der SPD sei in der Vergangenheit besonders einfach gewesen. Auf vielen Wahlplakaten stand, „Es geht um Deutschlands Zukunft“, stimmt und das wir dies als Parteien Ernst nehmen, gilt es jetzt zu beweisen.

Trotzdem wird sicher niemand von uns auf die Idee kommen, bei den Wahlergebnissen am 24.9.2017 von einem Wahlsieg für die CDU zu sprechen. Wahlsiege mit Minus 8% der Stimmen sind nämlich keine Siege sondern krachende Niederlagen. Wahlniederlagen in einer Phase wirtschaftlicher Prosperität und historisch niedriger Arbeitslosigkeit, stabiler Staatsfinanzen, verbesserter Sozialleistungen und außenpolitischer Kontinuität sind von der Sache her nicht logisch und in Deutschland auch etwas Neues. Was die Gründe für das Wahlverhalten 2017 waren, gilt es jetzt im Einzelnen zu untersuchen. Dafür werden wir uns als Partei ausreichend Zeit nehmen müssen, denn es wird dafür, auch regional, mehr als eine Antwort geben.

Während die CDU Deutschlands das schlechteste Ergebnis seit 1949 einfuhr, hat die CDU in Berlin mehr als 4% über ihrem Ergebnis von 2016 gelegen und ich behaupte, wir wären sehr glücklich gewesen, wenn wir im Herbst 2016 mit 22,7%, unserem Ergebnis bei der Bundestagswahl, stärkste Partei in Berlin geworden wären. Auch in unserem Bezirk sind die Wahlergebnisse, insbesondere im Ortsteil Schöneberg, hochinteressant. Das wichtigste Signal ist, dass die CDU das dritte Mal hintereinander das Direktmandat erringen konnte. Wer etwas mehr über die Wahlergebnisse in Schöneberg erfahren möchte, ist herzlich zu unserer nächsten Diskussionsveranstaltung am 12.10.2017 eingeladen.

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29.08.2017 | Hans-Werner Sens
 

ganz genau der 29. August und es ist 12:45 Uhr und es hat gefühlte 37  Grad. Ich habe das Gefühl, ich hätte die Currywurst kalt bestellen sollen, aber da muss ich durch. Wir haben einen langen Weg vor uns. Wir, das sind Horst Kauffmann und ich auf Besuchertour bei den Gewerbetreibenden in unserem Wahlkreis. Ich habe damals zugesagt bei Regen, bekleidet mit einem dicken Pullover. Es ist eben auf nichts Verlass.

 

 

 

Also stehen Horst und ich vor dem Rathaus Schöneberg um Wahlkampf für unseren Kandidaten,  (der sitzt bestimmt in einem klimatisierten Büro), zu machen. Beim Beginn unserer Tour stellen wir beide unisono fest, das wir gar nicht wissen wie wir anfangen sollen. Aber wir sind zwei sympathische Männer im mittleren Alter und die beiden Jutesäcke mit Werbematerial, die Horst trägt, lassen uns nicht wie Vertreter der Pfefferminzia aussehen. Nun aber rein in den ersten Laden. Sprüchlein aufgesagt, Werbeflyer verteilt, gute Geschäfte gewünscht…na bitte, geht doch.

 

 

 

Langsam werden wir lockerer. Jetzt wird geteilt. United we stand, divided we fall. Aber von fallen ist nicht die Rede. Wo wir hinkommen werden wir begrüsst und freundlich empfangen. Eine Frau hat sich sogar gewundert, das schon wieder Wahlen sind.

 

 

 

Erster Rückschlag an einer Tankstelle. Der Pächter mochte die CDU nicht. Horst und ich waren uns einig, nie wieder das Benzin dieser Marke zu tanken. Doch das sollte uns nicht erschüttern. In einem weiteren Geschäft wurde mir gesagt, das man schon weiss, was man wählt. Ich guckte genauer hin und dann wusste ich es auch.

 

 

 

Nett waren auch die beiden Türken, die sagten, das sie nicht wählen können. Ich gab ihnen trotzdem Zettel und Kugelschreiber, verbunden mit dem Wunsch, falls sich das mal ändern würde, an uns zu denken.

 

 

 

Wir waren beide gut in Fahrt, als Horst feststellte, das sein Jutesack leer ist. Wir hatten alles verteilt und auch unseren Bezirk durchforstet. Schade, schon vorbei.

 

 

 

In vier Jahren machen wir das wieder. Falls wir jemanden finden, der uns schiebt oder wenigstens den Jutesack trägt.

 

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18.08.2017 | Monika Thamm
 

Für den 10. August bot Ralf Olschewski eine Führung durch den Kiez von Nord-Schöneberg an. Das Angebot fand Anklang: Wir waren zwanzig Personen, die sich um 17.45 Uhr oben auf dem Bahnsteig Gleisdreieck trafen. Vom Bahnsteigende hatten wir eine gute Aussicht über das Gelände.

Der Spaziergang begann am Park Gleisdreieck. Das ist weniger ein Park in klassischen Sinne als vielmehr eine Grün- und Erholungsanlage entlang den S-Bahngleisen. Sie geht vom Landwehrkanal bis zur Monumentenbrücke. Die 31,5 Hektar große Grünanlage wird von Bürgerinnen und Bürger sehr gut angenommen: Wir kamen gegen 18.00 Uhr dort an und auf den Rasenflächen tummelten sich Kinder, Jugendliche, Erwachsene zum Spielen, Grillen, Plaudern….

Weiter ging es unter dem Viadukt der U-Bahn zum Bülowbogen. Unterwegs machte Ralf und auf eine Kuriosität aufmerksam: Die Bahn fährt im ersten Stock durch das Wohnhaus. Daran muss man sich als Hausbewohner bestimmt gewöhnen. Eine zweite Hausdurchfahrt am Dennewitzplatz wurde 1943 zerstört.

Weiter ging es zur Potsdamer Straße – eine der wichtigen Nord-Süd-Verbindungen im Bezirk Tempelhof-Schöneberg.  Die Potsdamer ist eine geschichtsträchtige Straße: Sie ist ein Teil der ehemaligen Reichsstraße 1, die von Aachen bis Königsberg führte. Im nördlichen Teil – Richtung Kanal – waren Verlage zu Hause.  Der Tagesspiegel und das Stadtmagazin Zitty und die Zweite Hand waren hier ansässig. Der Ernst-Rowohlt-Verlag und der Verleger Samuel Fischer hatten hier eine Adresse. Der Galerist und Verleger Herwarth Walden gab hier seine Kulturzeitschrift „Der Sturm“ heraus – ein Sprachrohr für die deutsche Avantgarde des beginnenden 20. Jahrhunderts.  

Vor und nach dem zweiten Weltkrieg entwickelte sich dieser Straßenteil zum Rotlichtviertel. Was so beschönigend klingt ist für die Anwohnerinnen und Anwohner rund um die Potsdamer Straße längst zum Ärgernis geworden. Die Prostitution mit all ihren Begleiterscheinungen breitete sich immer mehr aus. Erst in den letzten Jahren verändert sich das Gesicht des Viertels: Es entstanden und entstehen neue Wohnhäuser – auch im gehobenen Mietsegment, ein Verdrängungsprozeß setzt sich in Gang.

Ein Blick nach oben zeigt den Spaziergängern die Hochbahn zwischen Nollendorfplatz und Bülowstraße. Das Bahnteilstück wurde erst nach dem Mauerfall wieder als Bahn reaktiviert; vorher war der Bahnhof Bülowstraße ein bei Berlinern und Touristen gleichermaßen beliebter Flohmarkt.

Wir liefen die Potse (Berliner Jargon) hinunter bis zur Winterfeldtstraße und bogen dort in die Straße ein. Linker Hand steht das ehemalige Fern- und Telegrafenamt – später Fernmeldeamt 1. Der massive rote Klinkerbau beherbergte einst Europas zweigrößte Vermittlungsstelle für Telefonie und Telegrafie. Hier arbeiteten die „Fräuleins vom Amt“.

Eine persönliche Bemerkung: Als ich bei der Post (damals gehörte das Fernmeldewesen noch dazu) meine Berufskarriere begann, musste ich auch ein Vierteljahr in der Auskunftsstelle arbeiten – das war der übliche Beginn einer Anfängerin im Fernmeldewesen. Weiter ging es zum Winterfeldtplatz. Auf dem Platz ist eine der wenigen freistehenden katholischen Kirchen in Berlin: Sankt Matthias. Auf dem Platz ist jeden Mittwoch und Samstag Wochenmarkt - sehr beliebt bei Anwohnern und Touristen; nicht zuletzt auch wegen des großen Angebots an Kneipen, Cafés und Restaurants. Natürlich hat der Betrieb auch seine Schattenseiten: Passanten- und Autolärm bis spät in die Nacht. Aber wer in einer Millionenstadt so zentral wohnt, der bleibt von Problemen kaum verschont.

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16.08.2017 | Jörg Hackenberger
 

Er ist mittlerweile schon Tradition geworden:  Der Sommerstammtisch des Ortsverbandes Schöneberger Westen im August. So fand er auch in diesem Jahr am 15. August im Biergarten des Rudolph-Wilde-Parks statt. Petrus war erneut unser Verbündeter. Bei bestem Wetter trafen sich ca. 20 Parteifreundinnen und –freunde, um in lockerer Atmosphäre sich auszutauschen.

Der Vorsitzende Ralf Olschewski gab zunächst einen kurzen Überblick über die Ergebnisse der Klausurtagung des Kreisverbandes im Juni 2017.  Danach wurde untereinander über die Themen dieser Tage gesprochen. Natürlich war die bevorstehende Bundestagswahl ein Schwerpunktthema genauso wie die Zukunft der deutschen Automobilindustrie. Aber auch persönliche Gespräche untereinander fanden statt. So ist der Sommerstammtisch auch eine gute Gelegenheit, sich noch besser kennenzulernen. Das war in diesem Jahr besonders interessant, da viele neue Mitglieder des Ortsverbandes beim Stammtisch anwesend waren.

Am Ende waren sich alle einig: Wir freuen uns auf den nächsten Sommerstammtisch im August 2018.

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16.08.2017 | Hans-Werner Sens
 

ist der Titel eines Albums von Neil Diamond. Unser Ortsverband nahm das wörtlich und so trafen wir uns zum Sommerstammtisch im Biergarten am Goldenen Hirschen.

Der Abend war mit ca 20 Personen gut besucht. Nachdem uns der Ortsvorsitzende Ralf Olschewski über die Ergebnisse der Klausurtagung des Kreisverbandes informierte, stand der Rest des Abends zu offenen Gesprächen zur Verfügung. Themen gab es ja reichlich, vor allem Hannover und natürlich der Wahlkampf waren zwei davon.

Sehr erfreulich war auch die Tatsache, dass wir neue Mitglieder begrüssen konnten, die ich auch hier an dieser Stelle herzlich willkommen heißen möchte.

Ja, jetzt geht es in die ganz heisse Phase des Wahlkampfes und es war bei allen zu merken, dass sie hochmotiviert und bereit sind. Bei dieser positiven Einstellung kann also nichts mehr schief gehen.

Noch lange in den Abendstunden sass man zusammen, um bei guten Gesprächen, guten Getränken und gutem Essen den warmen Abend zu genießen. Es war eben eine „Hot August Night“.

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