Ralf Olschewski

Herzlich Willkommen bei der CDU in Schöneberg!

 

Wir freuen uns über ihren Besuch und ihr Interesse am Ortsverband Schöneberger Westen. Wir sind mit rund 200 Mitgliedern der mitgliederstärkste Verband der CDU in unserem Ortsteil. Bei uns sind alle Altersgruppen gut vertreten und auch von der sozialen Struktur finden Sie ein breites Spektrum unter unseren Mitgliedern.

Räumlich begrenzt ist der Ortsverband im Norden entlang der Kurfürstenstr durch die Bezirksgrenze zu Mitte, im Osten durch Potsdamer und Hauptstr., im Süden durch Belziger und Badensche Str., und im Westen durch die Bezirksgrenze zu Wilmersdorf. Bei uns liegen der Wittenbergplatz und das KaDeWe, der Nollendorfplatz und der „Regenbogenkiez“, der Winterfeldplatz, der Bayerische Platz und der Viktoria-Luise-Platz. Zu unserem Ortsverbandsgebiet gehören auch die katholische St. Matthias Gemeinde und die evangelischen Gemeinden zum Heilsbronnen, Apostel Paulus und 12 Apostel.

 

So vielschichtig wie unser Ortsverbandsgebiet sind auch die politischen Themen in Schöneberg. Wir engagieren uns gemeinsamen für die unterschiedlichen  Fragestellungen in unserem Kiez und wollen mit und für die Bürgerinnen und Bürger in unserem Stadtteil Politik gestalten. Machen Sie mit, wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Ideen und einen persönlichen Kontakt mit Ihnen.

 

Mit besten Grüßen

Ralf Olschewski

 

 




 
18.01.2018 | Jörg Hackenberger
 

Am 16. Januar 2018 fand das traditionelle Neujahrsessen des Ortsverbands Schöneberger Westen im Restaurant „Zum Goldenen Stern“ am Bayerischen Platz statt. Ca. 60 Mitglieder waren versammelt.

Der Vorsitzende des Ortsverbands, Ralf Olschewski, blickte kurz auf das Jahr 2017 zurück, in dem erfreulicherweise viele neue Mitglieder den Weg in den Ortsverband gefunden hatten. Herr Olschewski bedankte sich ausdrücklich für das Engagement gerade auch der neuen Mitglieder im Bundestagswahlkampf.

Für das Jahr 2018 gilt vor allem in Berlin, dass die CDU deutliche inhaltliche Alternativen zur rot-rot-grünen Landesregierung setzen muss.

An den einzelnen Tischen wurde natürlich intensiv über die Regierungsfindung auf Bundesebene gesprochen. Das derzeitige Verhalten der SPD rief bei allen Anwesenden nur Kopfschütteln hervor.

Aber bei einem Neujahrsessen gibt es auch viel Raum für Gespräche, die nicht immer was mit Politik zu tun haben müssen. So kann man sich gegenseitig noch besser kennenlernen. Allen hatte es am Ende gefallen, womit das Fazit dieses Abends gezogen wäre: Wenn das Jahr 2018 so verläuft wie das Neujahrsessen, dann wird es ein gutes Jahr.

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11.01.2018 | Matthias Steuckardt
Seit 1999 gibt es im Schöneberger Norden ein Quartiersmanagement, trotzdem gilt der Kiez an der Pallasstraße Ecke Potsdamer Straße zu Silvester als „No-Go-Area“. Direkt vor dem Quartiersbüro wurden auch in diesem Jahr Polizisten aus einer größeren Gruppe heraus mit Pyrotechnik und Flaschen beworfen. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) spricht davon, dass sich Übergriffe – insbesondere auf Polizisten – in diesem Kiez zu einer Art gefährlichem „Trendsport“ entwickelt haben. Für den Vorsitzenden der CDU-Fraktion Tempelhof-Schöneberg ein unhaltbarer Zustand. „Polizisten und Feuerwehrleute gehen hohe Risiken ein, um uns alle zu schützen. Wir müssen daher alles dafür tun, damit unseren Einsatzkräften wieder der ihnen gebührende Respekt entgegengebracht wird“, so Steuckardt. Die CDU-Fraktion hat daher umgehend gehandelt. In einem Antrag fordert sie das Bezirksamt auf, sich diesem Problem zu stellen und gemeinsam mit dem Quartiersmanagement und der Polizei ein Konzept für Silvester kommenden Jahres zu entwickeln. Auch das bezirkliche Ordnungsamt soll daran mitwirken, dass die Situation vor Ort nicht erneut eskaliert.
„Bezirksbürgermeisterin Schöttler (SPD) kann und darf nicht weiter die Augen vor den Problemen im Schöneberger Norden verschließen. Der Nollendorfplatz und Teile des „Regenbogenkiezes“ sind einer von 9 kriminalitätsbelasteten Orten Berlins, der Kurfürstenkiez ist mit weitem Abstand Berlins schlimmster Straßenstrich und der Kiez um die Potsdamer Straße gilt unterdessen zu Silvester als „No-Go-Area“ – es wird endlich Zeit, dass die Bezirksbürgermeisterin aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht und etwas unternimmt“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende. Mit den angegriffenen Feuerwehrleuten der Freiwilligen Feuerwehr Lichtenrade wird die CDUFraktion zeitnah das Gespräch suchen. Dabei soll erörtert werden, in welcher Form auch die Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützt werden können. 
  
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09.01.2018
Keinen dauerhaften Sperrmüll-Abstellplatz am Crellemarkt entstehen lassen!
 

Die BVV ersucht das Bezirksamt, dafür Sorge zu tragen, dass die Fläche des ehemaligen Imbisses „Zum Eumel“ auf der Ecke Crellestraße (Crellemarkt)/Großgörschenstraße umzäunt oder als Grünfläche erschlossen wird.

 

 

 

Begründung:

Nach dem überraschenden Abbruch der Trinkhalle „Zum Eumel“ auf der Ecke Crellestraße (Crellemarkt)/Großgörschenstraße wird diese Fläche regelmäßig zur Ablagerung von Sperrmüll und Unrat genutzt. Dieses unsoziale Verhalten wird durch die Lage des ca. 3 x 3 Meter großen Podests in einer dunklen, schlecht einsehbaren Ecke begünstigt. Im Interesse von Sicherheit und Sauberkeit des Wohngebiets muss das Bezirksamt daher geeignete Maßnahmen ergreifen, damit hier kein dauerhafter Sperrmüll-Abstellplatz am Crellemarkt entsteht.

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09.01.2018
Den „Crellemarkt“ im Focus
 

Die BVV ersucht das Bezirksamt, den (illegalen) Trödelverkauf, der zeitgleich zum Crellemarkt unter den S-Bahn-Brücken (Großgörschenstraße) stattfindet, umgehend zu unterbinden.

Weiterhin ersucht die BVV das Bezirksamt, auf ein gedeihliches Miteinander zwischen Markthändlern, Kunden und Anwohnern hinzuwirken.

 

Hierfür sind insbesondere folgende Maßnahmen zu ergreifen:

·       verstärkte Kontrolle des ruhenden Verkehrs,

·       verstärkte Kontrolle der Einhaltung sicherheitsrelevanter Vorgaben, insbesondere der Breite der Laufwege und die Zuwegung für Rettungsfahrzeuge

·       Organisation einer reibungslosen Müllentsorgung, welche auch die Holzpalletten und alle anderen Transportkisten einschließt

Außerdem ist zu prüfen, ob und wie eine Reduktion des Non-Food-Angebots zur Qualitätssteigerung dieses Marktstandortes beitragen kann.

 

Begründung:

Der Crellemarkt im Schöneberger Norden erfüllt eine wichtige ökologische und soziale Funktion. Auf diesem Markt werden Obst und Gemüse mit nur noch geringer Haltbarkeit zu günstigen Preisen angeboten. Der Marktstandort erfreut sich großer Beliebtheit und zieht Kunden von weit außerhalb der Bezirksgrenzen an.

Aufgrund dieses Kundenzustroms nutzen seit einiger Zeit mehrere Trödelhändler den Fußweg unter den S-Bahn-Brücken, welche die beiden Teile der Großgörschenstraße voneinander trennen, zum Feilbieten ihrer Waren. Die Fußgänger müssen daher auf den Radweg ausweichen und häufig bleiben unverkäufliche Waren einfach auf dem Fußweg liegen. Daher muss dieses Verhalten im Interesse von Sicherheit und Sauberkeit des Wohngebiets umgehend unterbunden werden.

Der Kundenzustrom sorgt regelmäßig auch für einen sehr starken Parksuchverkehr. Parken in „zweiter Reihe“ und im verkehrsberuhigten Bereich (Zeichen 325.1) sind eher die Regel als die Ausnahme. Kontrollen von Ordnungsamt oder Polizei sorgen jeweils für eine deutliche Verbesserung der Situation, werden aber nur sporadisch durchgeführt. Daher müssen diese verstetigt werden.

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01.01.2018
 

das Jahr 2017 hat Vieles verändert. Dies gilt insbesondere für die nationale und inter-nationale Politik. In Deutschland haben wir erstmalig seit Gründung der Bundesrepublik die Erfahrung gemacht, dass es schwierig sein kann eine handlungsfähige Regierung zu bilden. Eine Erfahrung die in unseren europäischen Nachbarländern längst Normalität ist und die meine Großeltern auch im Deutschland der Weimarer Republik machten. Diese „Normalität“ ist aber alles andere erstrebenswert, weil politische Instabilität mittelfristig immer den Wohlstand und das Zusammenleben der Menschen negativ beeinflusst. Deshalb ist die wichtigste Aufgabe für 2018, dass Deutschland eine handlungsfähige Regierung bekommt, die unterschiedliche Interessen zusammenführt und die deutsche Gesellschaft nicht spaltet. Ob es dafür eine Wiederholung der Bundestagswahl im neuen Jahr geben wird, oder ob dies nicht nötig ist, werden wir spätestens Ende Februar wissen.

Die politische Situation in Berlin ist trostlos. Eine Verkehrspolitik, deren Ziel nicht mehr bürgernahe Lösungen für alle Berliner sind, und ein Versagen der Stadtpolitik in fast allen Bereichen des Alltags ist ihr Kennzeichen. Dafür stehen

·         nicht funktionsfähige Bürger – und Standesämter,

·         die unzureichende Versorgung mit wohnungsnahen Kitaplätzen,

·         desolate Schulbildung für die Berliner Kinder,

·         Ordnungsämter die ihren Aufgaben nicht nachkommen

·         eine unfähige Bauverwaltung der es nicht gelingt den Wohnungsbau anzukurbeln, damit es nicht durch stark steigende Mieten eine zunehmende Verdrängung alteingesessener Berliner in die Brandenburger Peripherie gibt,

·         verwahrloste Grünanlagen und öffentliche Plätze in Berlin.

Stattdessen gibt es stetig neue Erfolgsmeldungen oder Ankündigungen der regierenden Berliner Linkskoalition, die mit dem tristen Alltag ausfallender U – und S- Bahnen, einem verlorenen Tag im Bürgeramt oder nicht ausgezahltem Elterngeld nichts mehr zu tun haben. Das es auch anders geht, vorausgesetzt die Politik setzt die richtigen Rahmenbedingungen, werden wir als CDU im Jahr 2018 deutlich machen. Machen Sie deshalb bei uns mit und lassen Sie uns gemeinsam zeigen, dass Berlin auch vernünftig verwaltet werden kann. Wir freuen uns auf Ihre Ideen und Mithilfe.

2017 war für die CDU in Schöneberg ein sehr gutes Jahr. Im Saldo ist unsere Mitgliederzahl um mehr als 10% gestiegen. Das zeigt, dass wir für unseren Bezirk die richtigen Ideen haben und uns glaubhaft für die Bedürfnisse der Schöneberger einsetzen. Das werden wir gemeinsam in 2018 fortsetzen. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung, reden Sie mit uns!

Mit den besten Wünschen für das neue Jahr

Ralf Olschewski

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