Ralf Olschewski

Herzlich Willkommen bei der CDU in Schöneberg!

 

Wir freuen uns über ihren Besuch und ihr Interesse am Ortsverband Schöneberger Westen. Wir sind mit rund 180 Mitgliedern der mitgliederstärkste Verband der CDU in unserem Ortsteil. Bei uns sind alle Altersgruppen gut vertreten und auch von der sozialen Struktur finden Sie ein breites Spektrum unter unseren Mitgliedern.

Räumlich begrenzt ist der Ortsverband im Norden entlang der Kurfürstenstr durch die Bezirksgrenze zu Mitte, im Osten durch Potsdamer und Hauptstr., im Süden durch Belziger und Badensche Str., und im Westen durch die Bezirksgrenze zu Wilmersdorf. Bei uns liegen der Wittenbergplatz und das KaDeWe, der Nollendorfplatz und der „Regenbogenkiez“, der Winterfeldplatz, der Bayerische Platz und der Viktoria-Luise-Platz. Zu unserem Ortsverbandsgebiet gehören auch die katholische St. Matthias Gemeinde und die evangelischen Gemeinden zum Heilsbronnen, Apostel Paulus und 12 Apostel.

 

So vielschichtig wie unser Ortsverbandsgebiet sind auch die politischen Themen in Schöneberg. Wir engagieren uns gemeinsamen für die unterschiedlichen  Fragestellungen in unserem Kiez und wollen mit und für die Bürgerinnen und Bürger in unserem Stadtteil Politik gestalten. Machen Sie mit, wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Ideen und einen persönlichen Kontakt mit Ihnen.

 

Mit besten Grüßen

Ralf Olschewski

 

 




 
18.08.2017 | Monika Thamm
 

Für den 10. August bot Ralf Olschewski eine Führung durch den Kiez von Nord-Schöneberg an. Das Angebot fand Anklang: Wir waren zwanzig Personen, die sich um 17.45 Uhr oben auf dem Bahnsteig Gleisdreieck trafen. Vom Bahnsteigende hatten wir eine gute Aussicht über das Gelände.

Der Spaziergang begann am Park Gleisdreieck. Das ist weniger ein Park in klassischen Sinne als vielmehr eine Grün- und Erholungsanlage entlang den S-Bahngleisen. Sie geht vom Landwehrkanal bis zur Monumentenbrücke. Die 31,5 Hektar große Grünanlage wird von Bürgerinnen und Bürger sehr gut angenommen: Wir kamen gegen 18.00 Uhr dort an und auf den Rasenflächen tummelten sich Kinder, Jugendliche, Erwachsene zum Spielen, Grillen, Plaudern….

Weiter ging es unter dem Viadukt der U-Bahn zum Bülowbogen. Unterwegs machte Ralf und auf eine Kuriosität aufmerksam: Die Bahn fährt im ersten Stock durch das Wohnhaus. Daran muss man sich als Hausbewohner bestimmt gewöhnen. Eine zweite Hausdurchfahrt am Dennewitzplatz wurde 1943 zerstört.

Weiter ging es zur Potsdamer Straße – eine der wichtigen Nord-Süd-Verbindungen im Bezirk Tempelhof-Schöneberg.  Die Potsdamer ist eine geschichtsträchtige Straße: Sie ist ein Teil der ehemaligen Reichsstraße 1, die von Aachen bis Königsberg führte. Im nördlichen Teil – Richtung Kanal – waren Verlage zu Hause.  Der Tagesspiegel und das Stadtmagazin Zitty und die Zweite Hand waren hier ansässig. Der Ernst-Rowohlt-Verlag und der Verleger Samuel Fischer hatten hier eine Adresse. Der Galerist und Verleger Herwarth Walden gab hier seine Kulturzeitschrift „Der Sturm“ heraus – ein Sprachrohr für die deutsche Avantgarde des beginnenden 20. Jahrhunderts.  

Vor und nach dem zweiten Weltkrieg entwickelte sich dieser Straßenteil zum Rotlichtviertel. Was so beschönigend klingt ist für die Anwohnerinnen und Anwohner rund um die Potsdamer Straße längst zum Ärgernis geworden. Die Prostitution mit all ihren Begleiterscheinungen breitete sich immer mehr aus. Erst in den letzten Jahren verändert sich das Gesicht des Viertels: Es entstanden und entstehen neue Wohnhäuser – auch im gehobenen Mietsegment, ein Verdrängungsprozeß setzt sich in Gang.

Ein Blick nach oben zeigt den Spaziergängern die Hochbahn zwischen Nollendorfplatz und Bülowstraße. Das Bahnteilstück wurde erst nach dem Mauerfall wieder als Bahn reaktiviert; vorher war der Bahnhof Bülowstraße ein bei Berlinern und Touristen gleichermaßen beliebter Flohmarkt.

Wir liefen die Potse (Berliner Jargon) hinunter bis zur Winterfeldtstraße und bogen dort in die Straße ein. Linker Hand steht das ehemalige Fern- und Telegrafenamt – später Fernmeldeamt 1. Der massive rote Klinkerbau beherbergte einst Europas zweigrößte Vermittlungsstelle für Telefonie und Telegrafie. Hier arbeiteten die „Fräuleins vom Amt“.

Eine persönliche Bemerkung: Als ich bei der Post (damals gehörte das Fernmeldewesen noch dazu) meine Berufskarriere begann, musste ich auch ein Vierteljahr in der Auskunftsstelle arbeiten – das war der übliche Beginn einer Anfängerin im Fernmeldewesen. Weiter ging es zum Winterfeldtplatz. Auf dem Platz ist eine der wenigen freistehenden katholischen Kirchen in Berlin: Sankt Matthias. Auf dem Platz ist jeden Mittwoch und Samstag Wochenmarkt - sehr beliebt bei Anwohnern und Touristen; nicht zuletzt auch wegen des großen Angebots an Kneipen, Cafés und Restaurants. Natürlich hat der Betrieb auch seine Schattenseiten: Passanten- und Autolärm bis spät in die Nacht. Aber wer in einer Millionenstadt so zentral wohnt, der bleibt von Problemen kaum verschont.

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16.08.2017 | Jörg Hackenberger
 

Er ist mittlerweile schon Tradition geworden:  Der Sommerstammtisch des Ortsverbandes Schöneberger Westen im August. So fand er auch in diesem Jahr am 15. August im Biergarten des Rudolph-Wilde-Parks statt. Petrus war erneut unser Verbündeter. Bei bestem Wetter trafen sich ca. 20 Parteifreundinnen und –freunde, um in lockerer Atmosphäre sich auszutauschen.

Der Vorsitzende Ralf Olschewski gab zunächst einen kurzen Überblick über die Ergebnisse der Klausurtagung des Kreisverbandes im Juni 2017.  Danach wurde untereinander über die Themen dieser Tage gesprochen. Natürlich war die bevorstehende Bundestagswahl ein Schwerpunktthema genauso wie die Zukunft der deutschen Automobilindustrie. Aber auch persönliche Gespräche untereinander fanden statt. So ist der Sommerstammtisch auch eine gute Gelegenheit, sich noch besser kennenzulernen. Das war in diesem Jahr besonders interessant, da viele neue Mitglieder des Ortsverbandes beim Stammtisch anwesend waren.

Am Ende waren sich alle einig: Wir freuen uns auf den nächsten Sommerstammtisch im August 2018.

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16.08.2017 | Hans-Werner Sens
 

ist der Titel eines Albums von Neil Diamond. Unser Ortsverband nahm das wörtlich und so trafen wir uns zum Sommerstammtisch im Biergarten am Goldenen Hirschen.

Der Abend war mit ca 20 Personen gut besucht. Nachdem uns der Ortsvorsitzende Ralf Olschewski über die Ergebnisse der Klausurtagung des Kreisverbandes informierte, stand der Rest des Abends zu offenen Gesprächen zur Verfügung. Themen gab es ja reichlich, vor allem Hannover und natürlich der Wahlkampf waren zwei davon.

Sehr erfreulich war auch die Tatsache, dass wir neue Mitglieder begrüssen konnten, die ich auch hier an dieser Stelle herzlich willkommen heißen möchte.

Ja, jetzt geht es in die ganz heisse Phase des Wahlkampfes und es war bei allen zu merken, dass sie hochmotiviert und bereit sind. Bei dieser positiven Einstellung kann also nichts mehr schief gehen.

Noch lange in den Abendstunden sass man zusammen, um bei guten Gesprächen, guten Getränken und gutem Essen den warmen Abend zu genießen. Es war eben eine „Hot August Night“.

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08.08.2017 | Hans-Werner Sens
 

Es war ja geplant, dass unser Stammtisch im August im Bierhof der Alt-Berliner Kneipe „Zum Umsteiger“ stattfindet. Durch die schweren Regenfälle fällt dieser nun buchstäblich ins Wasser. Der Umsteiger hat zu, um das Wasser aus dem Keller zu kriegen. Schade eigentlich, aber aufgeschoben heisst nicht aufgehoben. Wir treffen uns deshalb im Biergarten im Rudolf-Wilde-Park (siehe Termine). Aber ein Tip von mir, man kann auch mal so in den Umsteiger gehen. Es gibt hier Kabarett, Lesungen, Liederabende und vieles mehr. Einfach mal anrufen und nachfragen 03023629351.

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30.07.2017 | Ralf Olschewski
 

zwischen Bayerischem Platz und Innsbrucker Platz wird grundlegend instandgesetzt!

Bis spätestens 31.12.2019 soll nach Willen des Ausschusses für Verkehr und Grün eine grundlegende Sanierung des Grünzugs Innsbrucker Straße zwischen Bayerischem Platz und Innsbrucker Straße erfolgen. Das ist mehr als wir erwartet haben, sagt der Initiator des CDU - Antrages Ralf Olschewski. Wir hatten als CDU zunächst einen ersten Teilabschnitt zwischen Bayerischem Platz und Rudolf Wilde Park vorgesehen und hätten dann den zweiten Bereich zwischen Rudolf Wilde Park und Innsbrucker Platz für die Zeit nach 2019 beantragt. Das unser Antrag noch erweitert wurde wird die Anwohner sicher freuen, denn die Initiative zur Sanierung kam von Bürgern aus dem Kiez.

Wir wollen eine möglichst kostengünstige Maßnahme die eine Wiederherstellung der Grünbereiche ohne Umbaumaßnahmen vorsieht. Deshalb sollen

 

·        die jetzt völlig verwilderten Pflanzflächen gärtnerisch neu angelegt,

·        die desolaten Tiergartengitter entfernt oder  ersetzt,

·        der ursprüngliche Bestand an Bänken wieder hergestellt und

·        abgestorbene Bäume sowohl auf dem Mittelstreifen, als auch an beiden Seiten der Bürgersteige ersetzt werden.

Mit der Nachverdichtung der Bebauung am Mühlenberg und dem damit verbundenen Wegfall von Grünflächen bzw. dem Zuzug von mehreren hundert Menschen ist die Verbesserung der Grünsituation in der Innsbrucker Straße zwingend geboten, damit die Menschen im Kiez zusätzlichen Wohnungsbau nicht als Last, sondern auch als Chance für eine Verbesserung des Wohnumfelds empfinden können.

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